Das Magazin

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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zum Campus-Radio-Magazin.

00:00:21: Wir senden heute live vom Campus Lingen der Hochschule Osnabrück!

00:00:25: Wir sind Julia Graag und Julia van der Blöck, und wir begleiten euch die nächsten sechzig Minuten hier auf der Emsfechtewelle.

00:00:32: Freut euch auch ein abwechslungsreiches Programm – wir sprechen über die Möglichkeit sich als Stammzellenspender bei der DKMS registrieren zu lassen Und wie ihr damit Leben retten könnt.

00:00:41: Außerdem werfen wir ein Blick auf das Frauenhaus in Ling, als wichtigen Rückzugsort für Menschen in schwieriger Lebenssituationen.

00:00:47: Natürlich darf auch der Studienalltag nicht fehlen!

00:00:50: Wir geben euch praktische Tipps zur Stressbewältigung und schauen auf einen aktuellen Trend unter Studierenden – sogenannte Spaßgetränke.

00:00:58: Dabei geht es auch im Koffein.

00:01:00: Was wird eigentlich konsumiert um Wachung konzentriert durch den Uni-Alltag zu kommen?

00:01:05: Von dort geht's direkt weiter ins Partyleben in Ling.

00:01:08: Ein tierischer Beitrag zum Thema Ehrenamt in Tierheim darf natürlich auch nicht fehlen.

00:01:12: Also bleibt dran, wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Zuhören!

00:01:15: Am zehnten und elften März war die DKMS – das ist die deutsche Knochenmark-Spende bei unserem Campus Lingen zu Gast.

00:01:22: Sie hat eine große Registrierungsaktion für Stammzellenspende durchgeführt.

00:01:26: Jedes Jahr erkranken tausende Menschen an Leukämie.

00:01:29: Dabei wird das Blut im Körper nicht mehr richtig gebildet.

00:01:32: Für viele Betroffene ist eine Stammzählenspinde die einzige Chance auf Heilung.

00:01:37: Das klingt spannend.

00:01:38: Hast du dich eigentlich registrieren lassen?

00:01:39: Ja, ich finde das ist eine wirklich wichtige Sache die man unterstützen sollte!

00:01:43: Wie die Aktion am Campus angekommen ist haben Jana Meinhardt und Latica Bensky für uns vor Ort herausgefunden Mund auf, Steppchen rein Spender sein So einfach kann Leben retten sein.

00:02:00: Dahinter verbirgt sich eine Spendenaktion der DKMS.

00:02:03: Studierende konnten sich registriern und vielleicht irgendwann zum Lebensretter werden.

00:02:09: Wir waren auch vor Ort, haben gespendet – und uns umgehört!

00:02:12: Adderheit Winkler ist Mitarbeiterin bei der DKMS im ostfriesischen Raudafen.

00:02:18: Sie ist gern auf den Lengner Campus gekommen.

00:02:23: Eigentlich diese Woche sogar jeden Tag, aber hier am Campus sind wir jetzt heute und morgen.

00:02:28: Ja warum machen wir das?

00:02:30: Wir möchten natürlich möglichst viele junge Leute typisieren damit die in die Kartei kommen, die ja weltweit ist für Leuchemiekranke und vor allen Dingen auch Erkrankte mit genteffekten Kinder, die im Genteffekt geboren werden damit die wirklich Stammzellen gespendet kriegen können und damit sie leben können.

00:02:50: Was sonst eben nicht der Fall wäre, das ist ihre einzige Überlebenschance.

00:02:55: Wichtig ist es dass es junge Leute sind weil die Stammzeilen haben die noch sehr agil sind die noch ganz schnell reagieren und jeder Erkrankte braucht Dringend schnell die Stammzellen, damit die kriegen vorhin eine Chemotherapie sind völlig auf Null gefahren worden mit ihrem ganzen Immunsystem und brauchen wenn sie die Spende kriegen.

00:03:19: Ja, möglichst stammzell von jungen Leuten die eben ganz schnell auch anspringen.

00:03:25: Wir kommen gerne nochmal wieder.

00:03:27: wir müssten eine Einladung vom Campus bekommen.

00:03:30: Um in die weltweite Datenbank aufgenommen zu werden reichen drei Abstriche Drei Minuten Zeit und der erste Schritt zum Helfen ist getan.

00:03:39: So, dann geht es jetzt los mit den Stäbchen!

00:03:42: Erstmal ein Stäbschen bitte nehmen und mit dem Stäbbchen eine Minute ganz kräftig auf der Innenseite der Wange abreiben.

00:03:49: Dann kommt das zweite Stäbn, da wird das gleiche Spiel auf der anderen Wangseite gemacht Und mit dem dritten Stäbchen geht man durch den kompletten Mundbereich rum.

00:03:57: Also auch mal Zunge, Zahnfleisch überall wo man eigentlich im Mundbereich hinkommt und das war es dann eigentlich schon!

00:04:03: Dann müssen die noch zwei Minuten trocknen und dann ist alles fertig.

00:04:08: Julia Krag, Studentin am Lingener Campus hat auf ihrem Instagram-Account von der Spendenaktion erfahren und es nun in der Datenbank registriert.

00:04:17: Es ist auf jeden Fall nicht schwer zu spenden.

00:04:19: das hat sich gut angefühlt.

00:04:21: es hat auch nur wirklich so fünf Minuten gedauert und wenn das wirklich ein Leben retten kann dann lohnt sich das auf jeden fall.

00:04:26: ich würde noch mal am Campus Lingen spenden weil die Organisation sehr gut war und noch bei alles aufgeklärt worden ist.

00:04:32: Zufällig war auch eine Studentin vor Ort, die selbst schon von einer Stammzellenspender profitiert hat.

00:04:38: Ihr Leben wurde damit gerettet und sie weiß ganz genau warum solche Aktionen so wichtig sind?

00:04:44: Ich finde es wichtig dass es solche Aktionen gibt, damit mehr Leben gerettelt werden.

00:04:48: also wenn ich zum Beispiel kein Spender hätte weiß ich ja nicht ob ich jetzt hier studieren könnte.

00:04:52: deswegen jeder einzelne zählt.

00:04:55: Organisiert wurde das Ganze von Zweher Rave.

00:04:58: Sie hat über Social Media vom Aufruf einer Mutter gehört deren Söhne dringend eine Spende brauchen.

00:05:04: Für sie war klar, diese Aktion muss an unseren

00:05:08: Campus."

00:05:26: Team besprochen, wir haben das hier auf die Beine gestellt in Kontakt aufgenommen zur DKMS und zu Leukin.

00:05:31: Und wir sind ganz dankbar dass Leukín mit so vielen Leuten auch heute dabei ist.

00:05:37: uns hilft hier wirklich ganz viele Spenden zu sammeln von dem her.

00:05:41: Wir sind ganz glücklich dass diese Aktion so gut funktioniert im Campus.

00:05:46: Nebenbei sammelt die Helferinnen und Helfer der DKMS Spenden um die Laborkosten zu decken denn jede Typisierung kostet Geld und jeder Beitrag hilft.

00:05:55: Die DKMS hat weltweit über elf Millionen registrierte SpenderInnen.

00:06:00: In Deutschland suchen derzeit ca.

00:06:02: zweitausend Patientinnen täglich ein passenden Spender.

00:06:05: Nun wisst ihr, wie wichtig einfach und hilfreich eure Spende sein kann!

00:06:10: Also werdet Spender?

00:06:12: Egal ob beim Menschen oder Tieren – oft braucht es nur eine kleine Geste um etwas Großes zu bewirken.

00:06:17: Beim Thema Stammzellenspende kann man Leben retten.

00:06:19: Und auch im Tierheim wartet jemand auf eine zweite Chance.

00:06:22: Viele Tiere suchen täglich ein neues Zuhause und Unterstützung.

00:06:26: Gerade für Studierende gibt es viele Möglichkeiten zu helfen, auch mit wenig Zeit und Geld!

00:06:31: Wie genau das aussieht und warum sich Engagement am Tier lohnt, hört ihr jetzt.

00:06:34: Emily Streil, Amina Schulz und ich Julia van der Blöck waren vor Ort.

00:06:42: Bei uns sind alle ehrenamtlichen Helfer herzlich willkommen.

00:06:44: Ehrendabend ist etwas Schönes Und wenn es auch noch mit Tieren zu tun hat, sind alle hellauf begeistert.

00:06:49: Insbesondere unsere Studierenden am Campus Ling sind sehr engagementfreundlich!

00:06:53: Ich bin tatsächlich seit ich hier in Ling wohne schon ein paar Mal im Lingner-Tierheim gewesen weil ich auch selber im Tierheim ehrenamtlich tätig bin.

00:07:02: Ich habe aber Freunden einfach schon gehört dass sie das gemacht haben und dass die auch positive Erfahrungen hatten.

00:07:06: Ich arbeite nur nicht in einem Tierheim, ich würde's eigentlich schon gerne machen weil man kann einfach aushelfen.

00:07:11: Das ist ja eigentlich ein schönes Ehrenraumt.

00:07:14: Mit dem Mikrofon sind wir zum Tierheim Osterwald gefahren, haben uns dort umgesehen.

00:07:18: Dort haben wir uns mit Lenara getroffen, welche uns auch einen Rundgang durch das Tierheim gegeben hat.

00:07:22: Sie arbeitet schon mehrere Jahre als ehrenamtliche Helferin im Tierheim.

00:07:26: Hier bei uns im Tierhelm Oster Wald versorgen wir vor wegen Katzen und Hunde die beschlagnahmt wurden abgegeben worden, Tiere in Not und den geben wir ins Haus auf Zeit.

00:07:38: Was für Voraussetzung müssen denn eigentlich mitgebracht werden?

00:07:41: Die NARA beantwortet uns das gern.

00:07:43: Besondere Vorkenntnisse braucht man tatsächlich nicht, es ist wichtig dass man mit einem großen Herzen kommt.

00:07:47: viel wichtiger als Erfahrung ist also die Motivation sich auf die Tiere einzulassen und regelmäßig Zeit zu investieren.

00:07:54: von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern erwarten wir so eine gewisse Verlässlichkeit dass sie ungefähr zweimal im Monat kommen.

00:07:59: Das lässt sich auch mit einem vollen stundenplan gut vereinbaren Denn viele Studierende nutzen das Ehrenamt ganz bewusst.

00:08:05: Im Studium geht es auch sehr gut, da die Zeiten sehr flexibel sind.

00:08:09: Dabei geht's nicht nur ums Hilfen sondern auch darum selbst etwas zurückzubekommen!

00:08:14: Die Tiere gewöhnen sich nicht nur an die Helfer, sondern überschütten diese auch mit viel Liebe.

00:08:24: Man sieht wie man hilft und erlangt eine Bindung zu den Tieren.

00:08:27: Man merkt halt wirklich, man bekommt auch was zurück.

00:08:30: Tiere, die sind so dankbar und lieben ein... Auch deine kreative Seite ist im Ehrenamt gefragt.

00:08:35: Besonders geschätzt ist das Erstellen von Postings der Vierbeiner.

00:08:38: Vor allem Kommunikationsmanagement.

00:08:40: Studierende können sich hier einbringen, Studenten könnten uns auf jeden Fall helfen in der Hundert- und Katzenversorgung im Erstellen und Posten von Videos auf unseren Social Media Kanälen – da können wir immer gute Hilfe gebrauchen!

00:08:50: So bekommt das Tierheim mehr Aufmerksamkeit Und die Tiere finden schneller ihr neues Zuhause.

00:08:55: Das macht nicht nur Spaß, sondern kann auch viel bewirken.

00:08:58: Du kannst die Tiere eigentlich am allerbesten beschreiben und auch die Postings usw.

00:09:02: machen wenn du die Tiere kennst.

00:09:03: Ob beim Gassi gehen in der Versorgung der Tiere oder online auf Social Media – das Ehrendamt im Tierheim ist super vielseitig!

00:09:11: Vielleicht für viele Studierende genau die Möglichkeit etwas Gutes zu tun um gleichzeitig selbst daran zu wachsen?

00:09:17: Hat der Beitrag euer Tierherz höher schlagen lassen?

00:09:19: Viele Tierheime suchen immer kräftig Helfer.

00:09:22: also sträut euch nicht und schaut einfach mal vorbei Hand aufs Herz, wer von euch hat heute Morgen schon einen Kaffee oder etwas ähnliches getrunken?

00:09:33: Tatsächlich greifen acht von zehn Erwachsenen täglich zu kasse...tasse Kaffees.

00:09:38: Ich hatte heute schon ein und du Julia!

00:09:41: Danke höre ich wohl eher zu den zwei von zehn die kein Kaffeedrinken.

00:09:44: aber ich glaube bei unseren Studierenden sieht das nochmal ganz anders aus.

00:09:47: Wie sieht's also auf dem Campus aus?

00:09:49: was Trinkestudierende um wach und fit durch den Tag zu kommen?

00:09:53: Hannah Stengel, Maike Strölei und Anna-Lena Gosling haben sich dazu für uns auf dem Campus in Ling umgehört.

00:10:00: Ob ein Kaffee am Morgen eine martinende Mittagspause oder einer China-Klausuenphase?

00:10:05: Koffein gehört für viele Studierende einfach dazu!

00:10:09: Also ich brauche am Morgen auf jeden Fall Koffeen damit ich halt erstmal wach bin und generell um den Tag so ein bisschen durchzustehen sag' ich mal... Das Alkaloid Koffeein steckt natürlicherweise im Cafébohnen Teeblättern oder Kakao, aber auch in vielen Lebensmitteln den Koffein zugesetzt wird.

00:10:29: Von Cola über Süßigkeiten bis hin zu Eisorten.

00:10:33: Studierende trinken beispielsweise Red Bull und Kaffee grüßtenteils und Zero getränke, Cola, Schwäbschwapp.

00:10:41: Das ist einfach Cola normale.

00:10:43: Ganz oft trinke ich Mio-Miomate Dann Cola Zero auch sehr gerne.

00:10:49: Am liebsten würde ich sagen Red Bull oder Cola Light.

00:10:53: Also ich mag gerne Miomate und Cappuccino.

00:10:56: Koffein wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem und steigert in moderaten Mengen die Konzentration, Wachheit und Leistungsfähigkeit.

00:11:05: Zu viel davon kann allerdings unangenehme Folgen haben – Schlaflosigkeit, Nervosität oder Herzrasen gehören dazu.

00:11:13: Außerdem gilt als wissenschaftlich erwiesen dass regelmäßiger Koffeen-Konsum zu einer Toleranz führen kann.

00:11:21: Das heißt man braucht mit der Zeit mehr um den selben Effekt zu spüren!

00:11:25: Verzichtet man dann plötzlich auf Gruffein, kann das typische Entzugerscheinungen auslösen.

00:11:31: Zum Beispiel Kopfschmerzen, Müdigkeit, Energielosigkeit und Stimmungsschwankungen oder auch Konzentrationsschwierigkeiten.

00:11:39: Der Konsum vieler Studierenden verändert sich vor allem in stressigen Situationen wie der Klausurenphase.

00:11:46: Sie greifen öfter zu sogenannten Spaßgetränken Wie Cola, Energie oder Kaffee In der Klausurenphase gefühlt drei Tassen am Tag.

00:11:55: Während viele Koffein als Wachmacher zu sich nehmen, sehen einige auch den Geschmack als Hauptgrund.

00:12:01: Falls es auch viel so gut schmeckt, bin ich ehrlich?

00:12:04: Weil sie erstmal supergut schmecken!

00:12:06: Weil's mir schmeckt... Doch was steckt eigentlich drin in dem meist bunten Dosen?

00:12:11: Neben Koffeen enthält der klassische Energy-Drink auch Taurine.

00:12:15: Taurinen ist eine körpereigene Aminosulfonsäure die bei der Fettverdauung hilft.

00:12:21: Sie wirkt antioxidativ und spielt eine Rolle in der Entwicklung des Nervensystems.

00:12:26: Für sich genommen ist Turin also kein schädlicher Stoff, im Gegenteil erst wichtig für den Körper.

00:12:32: Kritisch wird es jedoch in der Kombination mit Zucker- und Koffein wie in vielen Energydrinks üblich.

00:12:39: Forschende vermuten dass die Mischung die Herzfrequenz erhöht und Unruhe, Herzrasen oder sogar Kreislaufprobleme auslösen kann.

00:12:47: Wissenschaftlich bewiesen ist eine leistungssteigernde Wirkung nicht.

00:12:50: Nach siebzehn Uhr kann ich nichts mit Koffeein trinken weil ich da nicht schlafen kann.

00:12:55: Die meisten befragen wissen durchaus dass ein übermäßiger Koffeinkonsum nicht gesund ist und nehmen es trotzdem hin Vielleicht, weil die aufbutschende Wirkung so verlockend ist.

00:13:06: Es ist mir schon bewusst aber ich glaube es hält sich noch im Maß.

00:13:09: meinen Konsum deswegen.

00:13:11: So lange man sich halt bewusst macht das man's in Maßen trinkt und nicht in Massen und wenn man negative Effekte bemerkt dass man sie dann doch eher einstellt.

00:13:19: Koffein kann uns helfen wacher und konzentrierter zu sein Doch zu viel davon kann dem Körper langfristig schaden.

00:13:26: Wie immer gilt also auch hier Die Dosis macht das Gift.

00:13:30: Kaum.

00:13:30: eine Debatte wird im Deutschrap so kontrovert geführt wie diese.

00:13:33: Ist das noch Feminismus oder schon Männerhass?

00:13:36: Eine, die dabei besonders auffällt ist die Rapperin Echimel.

00:13:39: mit polarisierenden Texten sorgt sie für Gesprächstoff auch in Osnabrück.

00:13:43: Beim Campus Festival der Hochschule Osnabrück stand sie bereits auf der Bühne.

00:13:47: Viele Studierende haben Sie also bereits live gehört!

00:13:50: Also was steckt hinter Ihrer Musik?

00:13:52: Handelt es sich um einen neuen Ausdruck von Feminismus oder ist das doch reine

00:13:55: Provokation?!

00:13:56: Dieser Frage sind Julia Krag und Wehrinik Kub nachgegangen Auf Studentenpartys nicht mehr wegzudenken, trotzdem stark umstrippen.

00:14:10: Die Rapperin Echimel polarisiert.

00:14:13: Ihre Songs drehen klassische Rollenbilder um und sorgen besonders unter jungen Menschen für Diskussion, doch wie kommt sie auf dem Campus in Lingen an?

00:14:22: Veronique hat sich Unterstudierenden umgehört.

00:14:25: Hörst du Echimal ?

00:14:27: Privater ich sie nicht aber man nimmt die Musik auf jeden Fall auf den einen oder anderen Partys.

00:14:32: Ich würde sagen Sie ist in der Studentenszene bekannt.

00:14:34: Meistens beim Xenopurzen.

00:14:35: Ich finde ihre Texte teilweise sehr ... provozierend und manchmal auch ein bisschen befremdlich.

00:14:42: Ja, ich kenne Icky Mel und ich hört sie tatsächlich auch regelmäßig.

00:14:46: Doch hat Ickymel den Rap wirklich neu erfunden?

00:14:49: Medienwissenschaftler Dr.

00:14:51: Tomi Browtschek.

00:14:52: seit dem Jahr ist es für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Meint.

00:15:01: Neu ist das ja alles nicht, natürlich auch schon von Lady Betray im deutschsprachigen Raum produziert wurde oder von Sixten.

00:15:08: Zwar klar sie macht das jetzt auf eine ganz spezifische neue Art und Weise durch diesen Sound.

00:15:13: ekt damit sicherlich auch an... Typische Stilmittel wie Übertreibung, Provokation und Rollenwechsel sind im Rap schon lange etabliert.

00:15:22: Wir haben es hier immer mit Übertreibungen zu tun.

00:15:24: wir haben sie immer mit über Bietungs Narrative mit Überbietungsstrategien zu tun, die teilweise auch aus dem Battle-Rap herkommen.

00:15:32: Provokation gehört also zum System.

00:15:34: Doch warum reagieren gerade junge Menschen so stark?

00:15:37: Man sich für meinen Junges glaube ich noch sehr an Rollenbildern orientiert, die man von seinen Eltern mitgegeben bekommt.

00:15:43: Also ich denke vor allem die Frauen machen das oder die Leute die sich vielleicht in politisch linkeren Regionen befinden.

00:15:50: Ich denke weil sie vielleicht Freiheit zeigt den Menschen indem sie sich halbnackt auf die Bühne stellt.

00:15:56: Sie spielt da mit der Hovokation, indem sie so das Machtverhältnis zwischen Mann und Frau auch sexuell umdrehen möchte.

00:16:05: Julian Teilen, die ab im Jahr ist, sieht darin einen größeren gesellschaftlichen Trend.

00:16:12: Sie als Teil dieser ganzen postfeministischen Welle, die interessant ist deshalb weil sie ältere feministische Gewissheiten versucht auch anzugreifen.

00:16:25: Genau hier entzündet sich jetzt die Debatte.

00:16:28: Empowerment oder Männerhass?

00:16:30: Ja, ich würde schon sagen Männer-Hass!

00:16:32: Ich würd' sagen beides irgendwie in gewisser Maße.

00:16:36: Natürlich ist es Männer-hass falls überspitzt ist.

00:16:39: Also natürlich meinen sie diese Texte nicht ernst.

00:16:42: Zwischen Kritik Satire und Zuspruch zeigt sich vor allem eines Wie stark solche Musik gesellschaftliche Grenzen herausfordert.

00:16:51: Denn ist es deutlich Iki Mel trifft einen Nerv der Zeit.

00:16:55: Es gibt glaube ich auch nur zwei Meinungsbilder, entweder mag man die oder man mag es ja eben nicht.

00:16:59: Sie reibt oder er sagt komponiert wird ja sowieso in einem Deutschrap von den Männern immer genutzt aber seitdem halt eine Frau das macht würde sie halt kritisiert und problematisch angesehen hat.

00:17:09: Sie sagt ja selber die kritisieren nicht die Männer sondern die Männer also quasi die sich einfach angesprochen fühlen.

00:17:16: Ich glaub wenn man so angegriffen Musik von einer fremden Person, das sollte man in der Priorität noch mal checken.

00:17:24: Und umso schöner hat sich dort bitte drüber aufregen weil dann scheint es zu funktionieren sozusagen.

00:17:30: Denn genau das ist die Funktion solcher Musik!

00:17:32: Reaktionen auslösen.

00:17:34: Klar kann Musik aber auch gesellschaftliche Missstände aufdecken.

00:17:37: Dass sie so ein Awareness schafft würde ich sagen Auf extreme A oder was?

00:17:47: Mithilfe der zahlreichen Reaktion macht Echimel vor allem eines Sie zwingt uns dazu, über gesellschaftliche Rollenbilder nachzudenken.

00:17:55: Also geht es gar nicht unbedingt darum ob man sie gut findet sondern darum was ihre Musik auslöst.

00:18:00: Ihr hört das Campus Radio der Hochschule Osnabrück live auf der M-Sfechtewelle.

00:18:05: Wer macht denn noch Party in Ling?

00:18:07: Wir!

00:18:08: Die Studis in Ling sind immer für ein gutes Get-together zu haben.

00:18:12: Egal ob am Campus, in der Stadt oder Zuhause in den WGs – jetzt haben wir uns gefragt was ist eure Lieblingsparty und wo besteht Verbesserungsbedarf?

00:18:21: Studieempfehlung & Hot Takes jetzt vorgestellt von Eva Vega, Marcella Buccina und Felicitas Haas!

00:18:38: Der Campus Ling hat neben den zahlreichen Studiengängen noch eine ganze Menge mehr zu bieten.

00:18:43: Nicht ganz unschuldig ist da auch unsere Fachschaft, die Platte und Werbung macht bis auch der oder die Letzte informiert ist.

00:18:50: Aber was machten die Studis am meisten Spaß?

00:18:52: Also ich würde sagen vor allem so die Bierpong Turniere und zum Beispiel auch Kneipentouren, die wir in der ersten Woche hatten.

00:18:58: Im letzten Semester war es auf jeden Fall die Studienhalt im Botschaß, die waren richtig gut, haben echt geile Details aufgelegt vom Campus hier und das hat richtig Bock gemacht!

00:19:06: Bis jetzt ist das Semesterrand vollgepackt mit den verschiedensten Veranstaltungen.

00:19:10: Neben den Partys gibt es natürlich auch die etwas entspannter gestalteten Abende, wie Zip and Paint oder das allseits beliebte Wine-Tasting.

00:19:18: Auch sportlich geht's im Campus hoch her bei Edminton, Paddle Tennis der Running Club und Volleyball und natürlich auch Bierpunktoniere und Flunkiball so wie sich gehört.

00:19:27: aber worauf kann man sich denn nunso richtig freuen bei den ganzen Angeboten?

00:19:31: Jetzt wo Sommer ist Ist die Frage ja nicht, ob man zur Party kommt sondern was man anzieht.

00:19:36: Wie sieht das wohl bei den anderen aus?

00:19:38: Also ich glaube man kann eigentlich alles anziehen.

00:19:40: wir tragen oft glitzer Party-Tops einfach weil man mal die Möglichkeit hat sich schickt zu machen.

00:19:45: aber ich glaub man kann auch mit lässigen Sachen hingehen.

00:19:48: jeder ist da willkommen ganz individuell natürlich lieber over the top als Da drunter.

00:19:54: Also sehr viel Glitzer, sehr schick, hohe Stiefel, kurze Röcke... Mehr ist da definitiv mehr!

00:20:01: Da sind sich wohl alle einig.

00:20:02: Am Ende zählt ja sowieso das Miteinander und da das wohl am wichtigsten am Campus Lingen ist bemühen sich alle darum dass wir aufeinander aufpassen.

00:20:10: Das macht auch das Awareness Team der Fachschaft sehr engagiert.

00:20:14: Wir haben mit einem Mitglied gesprochen wie das Projekt entstanden ist und zurzeit umgesetzt wird.

00:20:19: Das Awareness-Team, das gibt es schon seit einiger Zeit.

00:20:22: Und das wurde ins Leben gerufen weil das kein neues Thema ist sondern ein immer bestehendes Thema auch schon war und ist einfach um ja Bewusstsein zu schaffen, um aufmerksam zu machen, aufsensible Themen Ja, gewisse Standing zu haben.

00:20:41: Präsent zu sein auf Veranstaltungen, egal ob jetzt Partys oder anderen Events... Und gibt es denn gute Resonanz für das Awareness-Team?

00:20:49: Ja, auf jeden Fall!

00:20:50: Bei der letzten Schlachthof-Party zum Beispiel, da haben wir auch T-Shirts getragen vom Awareness Team aus.

00:20:56: Wir haben Plakate aufgehängt.

00:20:58: also wir waren wirklich präsent und da haben uns einige darauf angesprochen einfachweise gesagt haben Mensch tolle Sache dass ihr hier präsents seid und genau das man sich in einem Notfall auch immer an euch wenden könnte.

00:21:11: Und plant ihr das noch weiter aufzubauen oder noch neue Projekte zu starten?

00:21:15: Also wir werden von der Hochschule sehr unterstützt können auch an Workshops haben da immer Aufklärungsmöglichkeiten und werden auch an zukünftigen Veranstaltungen präsent sein.

00:21:27: Und da das auf jeden Fall thematisieren, dass wir nicht nur auf mögliche Taten aufmerksam machen sondern auch einfach preventiv Leute schützen.

00:21:36: So können wir alle zusammen und sicher ins Semester starten und mit frischer Kraft in den Vorlesung sitzen – der perfekte Mixallsuch!

00:21:43: Studium, Nebenjob, Prüfung und Abgaben.

00:21:46: Für viele Studierende gehört Stress fast schon zum Alltag dazu.

00:21:50: Ja besonders in der Klausurenphase steigt der Druck oft enorm!

00:21:53: Doch wie erleben Studierenden diesen Stress eigentlich selbst?

00:21:56: Und was kann man dagegen

00:21:57: tun?!

00:21:58: Im nächsten Beitrag haben sich Lilly Dämmer und Franziska Wingerberg auf den Campus umgehört und Studierender gefragt.

00:22:04: Außerdem gibt ein Experte aus der Psychologischen Beratungsstelle Tipps, wie man Stress besser bewältigen kann.

00:22:09: zwischen Deadline... ...und Durchatmen Wir kennen es doch alle.

00:22:14: Der Uni-Alter kann mega stressig sein!

00:22:17: Abgaben, Prüfungen vielleicht noch einen Nebenjob und dazwischen sollte man am besten noch Zeit für sich und seine Freunde finden.

00:22:25: Wir haben Studierende gefragt wann sie sich im Studium am meisten gestresst fühlen und wie er sich bei ihnen bemerkbar macht?

00:22:31: Also natürlich besonders in Klosophasen ist man irgendwie immer super gestreszt weil mit der halt kürzester Zeit irgendwie alles wieder an den Kopf rein muss.

00:22:38: Ja, ich finde mich im Studio eigentlich relativ schnell gestresst.

00:22:40: Aber sobald eine Abgabe mit einer kurzfristigeren Teilspanne auf mich zukommt, werde ich schon öfter mal gestresse allgemein.

00:22:50: Also grundlegend fühle ich mich irgendwie immer sehr gestresste und es wirkt sich ziemlich ja einmal ein bisschen körperlich aus da man weniger Schlaf bekommt auf jeden Fall und halt auch irgendwie immer so'n bisschen auf dem Sprung ist würde ich jetzt mal behaupten.

00:23:05: Das Gefühl kennen viele.

00:23:07: Laut einer Studie des Bildungsministeriums ist fast die Hälfte aller Studierenden dauerhaft gestresst.

00:23:13: Leistungsdruck, Prüfungsangst, finanzielle Sorgen, Zukunftsängste und Einsamkeit belasten den Alltag vieler Studierender.

00:23:21: Aber wie gehen Sie eigentlich damit um?

00:23:24: Also bei Stress versuche ich einfach immer ja irgendwie Augen zu und durch, um das schnell durchzuziehen.

00:23:28: Ich mache halt noch Sport im Verein und das ist halt auch schon echt ein gutes Ventil wo ich dann einfach mal den Kopf ausschalten kann und das dann quasi als Ausgleich nutze.

00:23:38: Also ich versuche auf jeden Fall mich auch noch auf andere Dinge zu konzentrieren neben des Studiums, also so ein bisschen Abwechslung und Work Alive Balance reinzubekommen.

00:23:47: Genau!

00:23:48: So eine richtige Methode für mich habe ich jetzt noch nicht gefunden.

00:23:51: Um dieser Problematik weiter auf den Grund zu gehen haben wir es mit Max Baumgärtel getroffen.

00:23:56: Er ist in der psychologischen Beratungsstelle hier am Campus Lingen tätig und hat uns eine Strategie zur Selbstreflexion an die Hand gegeben.

00:24:02: Ich glaube, ich würde erst mal überlegen oder versuchen herauszuarbeiten individuell bei einer Person was den Stress auslöst.

00:24:09: Stress ist ja nicht per se gegeben sondern das kommt ja immer drauf an.

00:24:14: wie sind vielleicht die individuellen Bewältigungsmöglichkeiten?

00:24:18: Und was ist auch die Ursache so?

00:24:20: Ist das vielleicht ein Aspekt mit Organisationen und Strukturierungen zu tun hat?

00:24:25: oder geht es vielleicht um bestimmte Denkmuster, dass man irgendwie denkt so ich werde sowieso nicht schaffen.

00:24:31: Da kann man an so einer Ebene natürlich auch ansetzen.

00:24:33: oder ganz grundsätzlich finde ich's immer sinnvoll wenn man sich das vorstellt wie so eine Waage und auf der einen Seite hat man irgendwie Belastung und auf die anderen Seite kann man aufschreiben was sind denn so Ressourcen?

00:24:46: Was sind Bewältigungsmöglichkeiten?

00:24:48: so zu gucken ist das bei mir im Im Gleichgewicht oder nicht.

00:24:52: Oder ist vielleicht die Belastungsseite sehr viel höher und kann dann gucken, auf welcher Ebene braucht es denn vielleicht eine Erlastung?

00:24:58: Am Ende geht es nicht darum Stress komplett zu vermeiden sondern darum einen gesunden Umgang damit zu finden.

00:25:04: Stress ist also nicht immer etwas Negatives.

00:25:06: er kann uns auch motivieren Auch wenn wir das in stressigen Situationen nicht gleich wahrnehmen.

00:25:11: Solltet ihr aber wirklich Hilfe benötigen und handfeste Tipps haben wollen meldet euch bei der psychologischen Beratungsstelle der Hochschule.

00:25:19: Nicht für alle ist das eigene Zuhause ein sicherer Ort.

00:25:22: Gerade auch junge Frauen geraten immer wieder in Situationen, in denen sie Schutz und Unterstützung brauchen.

00:25:28: Das Frauenhaus in Lingen bietet genau das – einen geschützten Raum, Beratung und Hilfe.

00:25:33: Oft den Momenten, an dem Betroffene nicht mehr weiter wissen!

00:25:36: Der Frage warum diese Einrichtungen so wichtig sind, welche Angebote es gibt und wie auch junge Frau'n den Weg dorthin finden, sind Maya Stemmer, Ronja Sesterhen und Philipp Mats nachgegangen.

00:25:47: Wenn die Tür des Frauenhauses in Lingen zufällt, bleibt die Welt draußen.

00:25:52: Eine Welt, die für viele Frauen so unsicher geworden ist.

00:25:54: Hier finden sie Ruhe, Schutz und Menschen, die zuhören.

00:25:57: Das Fraunhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen – kurz SKF – ist dabei mehr als nur ein Zufluchtsort.

00:26:02: Es ist ein Ort zum Ankommen und der Unterstützung Getragen von engagierten Fachkräften und zahlreichen Ehrenamtlächen.

00:26:08: Das SKF ms Fechte bietet aber noch vielmehr sagen die Geschäftsführung.

00:26:11: Bianca Favik und Marita Teilen.

00:26:13: Also in Linken gibt es auch einen Frauen- und Kinderschutzhaus.

00:26:15: Auch in Nordrhein gibt's ein Frauen- oder Kinderschutzzhaus, was bis zu acht Frauen mit ihren Kindern Schutz bietet.

00:26:21: Die sind aber nicht hier am Standort sondern an diesem geschützten Ort.

00:26:25: Wir sind Neugierig.

00:26:26: Was wissen Studierende über Frauenhäuser?

00:26:28: Ich hab tatsächlich keine Ahnung wenn ich ehrlich bin!

00:26:30: Ich denke dass da ja Frauen hingehen können die irgendwie Hilfe brauchen... Ich weiß tatsächlich gar nicht was das ist!

00:26:38: Frauenhaus?!

00:26:39: Das ist doch was sein.

00:26:40: Viele haben nur eine Waagevorstellung oder kennen das Angebot gar nicht.

00:26:44: Dabei zeigt eine Dunkelfeldstudie des Bundeskriminalands, dass gerade junge Frauen häufig von sexualisierter und digitaler Gewalt betroffen sind.

00:26:51: Wir haben auch gefragt ob häusliche Gewalt- und Sexismus an der Hochschule genug thematisiert werden.

00:26:56: Nee, das glaube ich nicht.

00:26:58: Ich glaube auch, dass sie generell in der Gesellschaft zu wenig besprochen werden und dass sie sichtbarer gemacht werden müssen.

00:27:05: Es kann immer mehr thematisiert werden!

00:27:07: Ich wüsste jetzt nicht wo ich hingehen soll um da ja vielleicht auch Hilfe zu bekommen?

00:27:11: Ja also man könnte das wohl noch ein bisschen mehr aufgreifen weil ich krieg eigentlich gar nichts von mir.

00:27:16: Mehr Sichtbarkeit – Das wünschen sich viele.

00:27:17: Gleichzeitig bietet das SKF viele Möglichkeiten selbst aktiv zu werden.

00:27:22: Man kann sich ganz unterschiedlich engagieren.

00:27:24: Es ist ein bisschen zu Marktplatz und Klamötchen, wo man einfach tatkräftig mithelfen kann, wäsche Ware sortieren kann, im Verkauf unterstützen kann.

00:27:35: Wir haben Frauen, die tätig sind in Wortschaftscafé, das heißt also böchentlich auch Mütter mit ihren Kindern beim Deutsch lernen, unterstützen... Auch Studierende können sich hier einbringen, zum Beispiel in Projekten mit Kindern beim Wortschatzcafé oder im Rahmen von Familienpartenschaften.

00:27:51: Gleichzeitig bietet das Ehrenamt die Chance unterschiedliche Lebensrealitäten kennenzulernen und mit Menschen in Kontakt zu kommen, die andere Wege gehen.

00:27:59: Es stärkt soziale Kompetenzen, fördert Verantwortungsbewusstsein und trägt zu einem Stärkeren miteinander bei.

00:28:05: Und nicht zuletzt macht es einfach viel Spaß – weil echte Begegnungen entstehen und man selbst viel zurückbekommt!

00:28:12: Richtig gutes Thema, wo man selber auch noch was von lernen kann.

00:28:14: Ich denke das könnte wohl zu mir passen lieber.

00:28:16: Generell konnte ich mir einen Ehrenamt vorstellen.

00:28:19: Man muss sich vorher ja informieren, was ein da genau erwartet.

00:28:23: Wer sich engagieren möchte, kann sich einfach bei SKF MS-Fächte melden per Mail telefonisch oder über die Homepage.

00:28:28: und wer selbst Hilfe braucht oder sich Sorgen um jemandem macht, kann an Beratungsstellen Frauenhäuser oder an das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen wenden.

00:28:36: Unter der Nummer eins, ein sechs, null, ein sechs gibt es anonym und kostenlos rund um die Uhr Beratung.

00:28:41: Die erste Stunde unseres Campus Magazins ist vorbei!

00:28:45: Und damit auch unsere Schicht.

00:28:46: wir geben ab an unser zweites Team.

00:28:49: Bedanken wollen wir uns bei unserer Sendungsleitung Philipp Matz, Laura Eckenhaus und Finn Ash Der Technik Jocelyn Henn, Veronique Kupp und Julia Gör und der Musikredaktion Marinos Ahrens, Pete Jansen Eva Wigger.

00:29:02: Hallo und herzlich willkommen zu unserer zweiten Stunde des Campus-Radio-Magazins.

00:29:33: Wir senden heute live vom Campus Ling der Hochschule Osnabrück, wir sind Latitia Benski und ... Freut euch auf eine bunte Mischung an Themen aus dem Studierendenleben.

00:29:48: Zum Einstieg geht es für uns raus in die Welt, wir sprechen über Auslandssemester und hören welche Erfahrungen Studierende im Ausland gemacht haben – was ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist!

00:29:59: Danach wird es aktiv.

00:30:00: Link kommt ins Rollen!

00:30:01: Wir schauen uns den neuen Skatepark an und finden heraus, warum er für viele zum neuen Treffpunkt geworden ist.

00:30:07: Auch sportlich haben wir einiges vor euch dabei.

00:30:09: Der SV-Metten sorgt aktuell für Aufsehen.

00:30:11: Wir werfen einen Blick auf die starke Saison Und auf einen Studenten der den Spagat zwischen Hörsaal und Fußballplatz meistert.

00:30:18: Für viele unverzichtbar im Alltag – der Döner.

00:30:21: Wir haben uns in Linken umgehört und durchprobiert und verraten euch wo ihr besonders gut essen könnt.

00:30:27: Außerdem wird es noch persönlich.

00:30:28: Es geht um das Thema Partner-Suche.

00:30:31: Wie lernen sich Studierende kennen, welche Rollen spielen Dating-Apps und was sagen die Leute auf dem Campus dazu?

00:30:36: Zum Abschluss haben wir ein spannendes Interview zwischen Großvater und Enkelin!

00:30:41: Das Besondere – beide waren oder sind im selben Studiengang eingeschrieben.

00:30:45: Also bleibt dran, wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören!

00:30:49: Von Link geht es nun in die weite Welt.

00:30:51: Alaina Gösses, Laura Eckenhaus und Milla Wolff hören bei vier Kommunikationsmanagement Studierenden nach welche Erfahrungen sie in ihrem Auslandssemester gemacht haben.

00:31:01: Wie waren die Menschen?

00:31:02: Die Uni und das Land?

00:31:04: Was war unvergesslich was schwierig und was ganz anders als hier in der Heimat?

00:31:08: Die Mail, die habt ihr wahrscheinlich alle schon mal bekommen.

00:31:11: Haben Sie Lust auf einen Auslandsemester?

00:31:14: Ja, die haben wir tatsächlich schon einmal alle bekommen.

00:31:16: Und heute erfahren wir mehr von vier Kommunikationsmanagementstudenten, die darauf eingegangen sind.

00:31:22: Wir sind im Gespräch mit... ... alle vier haben ihr fünfte Semester im Ausland verbracht und sich für die verschiedensten Länder und Städte entschieden.

00:31:37: Die Osnabrücker Studenten können über zweihundert Unis weltweit ein Auslandssemester absolvieren.

00:31:42: Zudem hat unsere Hochschule hundzwanzig Erasmuspartnerschaften die das Studieren in Europa ohne Semestergebühren möglich machen.

00:31:49: Durch das Erasmus, Stipendium kommt man glaube ich so günstig und so flexibel nicht nochmal ins Ausland für ein halbes Jahr.

00:31:56: Die Erfahrungen auf jeden Fall, die ich ja gemacht habe, hätte mir glaube ich das halbe Jahr hier am Campus keiner geben können.

00:32:03: Vielen ist dadurch schon früh klar!

00:32:04: dass sie an Semester im Ausland verbringen wollen.

00:32:06: Einfach, weil es diese Möglichkeit gibt und ich diese Chance nutzen wollte neue Erfahrungen zusammen.

00:32:11: Trotzdem haben die Studenten Respekt.

00:32:12: Das ist dann ja wirklich einen Alltag aufbauen in einem fremden Land, in einer fremde Kultur mit vorerst fremdenden Menschen.

00:32:19: Irgendwie ist man ja schnell dazu geneigt in seiner Komfortzone zu bleiben.

00:32:22: Circa ein Dreiviertel bis ein Jahr vorher beginnt bereits die Planung.

00:32:25: Vor dem Auslandssemester gab es verschiedene Treffen, zu denen man gehen konnte.

00:32:30: das internationale Café hat mir sehr geholfen um meinen Auslandsaufenthalt weiter zu planen.

00:32:35: Im Verlauf werden Gespräche mit dem International Faculty Office geführt, ansonsten läuft eigentlich alles über Mobility online.

00:32:42: Dort gibt es eine Schritt-für-Schrittanleitung.

00:32:44: Also da wird man so unfassbar gut an die Hand genommen.

00:32:47: To do's sind unter anderem das Englisch Zertifikat und Motivationsschreiben für die Uni im Ausland.

00:32:52: Außerdem muss ein Learning Agreement abgegeben werden damit die Kurse im Aushand mit denen hier abgeglichen und die Credits angerechnet werden können.

00:32:59: Also der Aufwand ist schon groß, aber es lohnt sich auf jeden Fall!

00:33:02: Wer eine Stadt zugeteilt bekommen hat muss sich um eine Wohnung kümmern.

00:33:05: Bei der ganzen komplexe Planung ist eins von Bedeutung.

00:33:08: Wenn ihr Fragen habt, fragt nach durchlächert die Leute zum Umfallen.

00:33:11: Ein Studienaufenthalt im Aussand kann dazu dienen persönliche Erfahrungen zu sammeln und sprachliche interkulturelle und fachliche Kompetenzen weiterzuentwickeln.

00:33:26: In Madrid gab es für unsere Studierenden englischsprachige Kurse.

00:33:49: nur mit Erasmus-Studierenden zusammen.

00:33:51: Thea studierte in Zwolle und beschrieb die Zeit dort wie eine nie endende Erstwoche.

00:33:55: Jeden Tag treffe man auf neue Leute, das Benutungssystem in den Niederlanden empfand sie als Ferer!

00:34:00: Den Leistungsumfang jedoch als deutlich höher.

00:34:02: Und rückblickend dann zu merken, es ist doch irgendwie alles gar nicht so schlimm man schafft irgendwie jede Hürde die man einst erst so gesehen hat.

00:34:11: das macht einen natürlich auch irgendwie stolz.

00:34:13: Wie wir hören haben alle wertvolle Erfahrungen während ihres Aushandsmessers gesammelt.

00:34:17: Also es war wirklich schnell vorbei.

00:34:19: Man muss da ja auch bedenken dass das Ausundsemester darüber hinauswirkt Auch fürs Studium weil wir studieren Kommunikationsmanagement.

00:34:25: und wie kann man Kommunikation besser erleben als im Austausch und am besten noch international?

00:34:31: Der organisatorische und finanzielle Aufwand ist trotz guter Unterstützung hoch.

00:34:36: Dazu kommt die Sorge, währenddessen das Leben an der Heimat Uni zu verpassen.

00:34:40: Man sollte auch immer irgendwie realistisch auf die Sache blicken.

00:34:44: Es kann halt auch mal ... mega kacke sein und man kann auch mal heimweh haben.

00:34:48: Und trotzdem lernt man dann in diesen Situationen eben für sich selbst, diesen Halt sich irgendwie zu geben.

00:34:54: Am Ende zählt vor allem eins die ehrliche Empfehlung von Studierenden für Studierende.

00:34:59: Ich würde auf jeden Fall ein Aushandsemester empfehlen.

00:35:01: das ist nämlich nicht das gleiche als wenn man jetzt einfach reisen geht.

00:35:03: Dann siehst du vielleicht das Land aber Du lernst die Leute anders kennen und gerade dieses studieren dort ist schon was besonderes.

00:35:08: Aber keine Sorge!

00:35:09: Man muss nicht immer in die weite Welt, nur weil vielleicht jeder zweite ins Ausland geht oder es dringend weiter empfiehlt.

00:35:15: Im Interview stellt sich nämlich auch raus, dass Linken sehr vermisst wurde.

00:35:18: Also hört auf euer Herz!

00:35:19: Jeder sucht so nach seinen Bühnen im Leben und das kann genauso vor der eigenen Haustür sein wenn man sich da wohl fühlt.

00:35:25: Lord Perfect Places und Link ist doch einer davon.

00:35:28: deswegen jeden Morgen derselbe Ablauf.

00:35:30: Tasche packen, Kaffee trinken und dann raus in den Verkehr – nur um rechtzeitig an der Uni zu sein.

00:35:35: Für viele Studierende tägliche Pendeln längst Routine, für andere eine echte Herausforderung.

00:35:42: Zwischen Busfahrplänen, Bahnverspätung und endlosen Fahrradtunen gibt es allerlei Geschichten und Erfahrungen – doch was bedeutet das Pendeln eigentlich für unser Studium und unseren Alltag?

00:35:52: Genau darum soll's heute gehen!

00:35:54: Merritt Bauer und Lucia Fittier berichten Jeden Tag derselbe Weg von der Heimat zur Uni und wieder zurück.

00:36:11: Für viele Studenten ist das Pendlenroutine.

00:36:14: Für manche ein notwendiges Übel.

00:36:16: Doch was bedeutet das eigentlich, jeden Tag unterwegs zu sein?

00:36:19: Ob mit Bahn, Auto oder Bus.

00:36:22: Das tägliche Hin und Her prägt das Leben vieler Studis.

00:36:24: In Deutschland wohnt ungefähr ein Viertel der Studierenden noch bei den Eltern und Pendelt regelmäßig zur Hochschule.

00:36:31: Grund dafür sind vor allem knappe und teure WG-Zimmer in vielen Unistätten – also Zuhausewohnen und Geldsparen aber dafür morgens früher aufstehen und abends später ins Bett.

00:36:43: Auf unserem Campus haben wir nachgefragt, wie lange der Weg zur Hochschule eigentlich ist.

00:36:47: Mit dem Auto brauche ich zwei Stunden zur Uni und mit dem Zug brauche so zwei Stunden und zwanzig Minuten.

00:36:54: Ich fahre im Durchschnitt ungefähr drei Stunden zur uni wenn Staus auch mal so dreieinhalb.

00:36:59: Und das sind keine Einzelfälle.

00:37:01: Viele der Studierenden in Deutschland pennen weit über fünfzig Kilometer Jeden Studientag.

00:37:07: Das bedeutet schnell zwei bis drei Stunden am Tag Im Bus, Zug oder Auto Zeit, in der man nicht lernt und auch nicht wirklich entspannt.

00:37:17: Warum entscheidet man sich trotzdem fürs Pendeln und nicht fürs WG-Zimmer direkt am Campus?

00:37:21: Ich wollte unbedingt den Studiengang hier am Campus Link studieren, bekomme allerdings keinen Barfuck oder sonstiges.

00:37:27: Und kann mir deshalb eine Wohnung im Umfeld nicht leisten und Pendel daher.

00:37:32: Also ich fahre tatsächlich nur die Wochenenden nach Hause.

00:37:34: Ja es ist manchmal dann nicht so einfach alles unter einen Hut zu bekommen gerade auch mit der Uni und Gruppenarbeiten.

00:37:38: Familie, Partner oder Freundin in der Heimat Aber auch Geld spielen also eine große Rolle.

00:37:44: Der Preis für diesen Kompromiss ist allerdings hoch, vor allem was Energie und Gesundheit angeht.

00:37:50: Auf unsere Frage – wie fühlst du dich damit?

00:37:52: Bekommen wir sehr klare Antworten!

00:37:54: Also ich fühle mich am Ende des Tages erschöpft.

00:37:56: dieses ganze Hin- und Her-Pendeln macht einen Müde und auch gerade wenn man morgens eine Vorlesung hat und dann schon relativ früh wach sein muss und erst abends später nach Hause kommt das für den Körper und für ihn selbst immer eine große Belastung.

00:38:09: Also ich fühle mich dann schon manchmal ein bisschen gestresst, weil es eigentlich schon auch ein bisschen anstrengend ist jedes Wochenende nach Hause zu fahren und da spielt natürlich auch Fomo irgendwie ne große Rolle, wenn man dann Angst hat was zu verpassen, weil die ganzen Partys und so sind ja dann auch am Wochenende Und dann hat man schon Angst sich nicht so richtig eingliedern zu können.

00:38:25: Das passt zudem was Forschungen zum Pendeln allgemein zeigen Je länger der Arbeits- oder Studienweg desto größer werden Stress, Erschöpfung und Unzufriedenheit mit der eigenen Work-Life Balance.

00:38:36: Schon ab ungefähr forty-fünf Minuten, einfach im Weg steigt das Risiko für gesundheitliche Probleme und psychische Belastungen spürbar an.

00:38:44: Pendeln beeinflusst aber nicht nur die Gesundheit sondern auch das Campus Leben.

00:38:49: Wer abends den letzten Zug kriegen muss geht nicht spontan auf Partys und verpasst vielleicht auch die ein oder andere Chance Leute kennenzulernen.

00:38:56: Viele Pendelstudies kennen das Gefühl dazwischen zu leben nie ganz weg von Zuhause aber auch nie komplett im Campus Alltag angekommen.

00:39:03: Trotzdem versuchen viele das Beste daraus zu machen.

00:39:06: Stundenpläne werden so gelegt, dass sich Veranstaltungen auf wenige Tage bündeln.

00:39:10: Klar ist aber auch Penin ist oft keine freiwillige Entscheidung sondern das Ergebnis von hohen Mieten, zu wenig Wohnheim-Plätzen und begrenztem Geldbeutel.

00:39:19: Kombiniert mit der Angst den Kontakt zur Familie und Freundeskreise zu verlieren.

00:39:24: Umso wichtiger ist es, dass Hochschulen und Politik diese Realität mitdenken etwa bei Wohnraum, Semestertickets oder der Planung von Präsenz und Onlineangeboten.

00:39:34: Lingen kommt ins Rollen und das Wortwörtlich.

00:39:36: Seit kurzem gibt es hier einen neuen Skatepark, der studierende Skaterinnen- und Neugierige anzieht.

00:39:42: Egal ob Profi oder absolute Anfänger – auf dem neuen Platz ist für alle etwas dabei!

00:39:47: Filine Kroneberg, Smiller Lücke und Fin Elch haben sich angeschaut was den Skaterpark so besonders macht und warum er genau das ist, was Lingen gebraucht hat.

00:39:57: Ich glaube bei der Öffnung haben wir sehr selten viele Menschen wie heute hier.

00:40:00: Deswegen erst mal herzlichen Glückwunsch.

00:40:04: Sonniger Freitag Nachmittag, das Klackern der Boards auf dem Beton.

00:40:08: Der neue Skatepark in Ling ist ein Ort der Begegnung und Bewegungen.

00:40:11: Vor wenigen Wochen eröffnet sieht er jetzt schon viele Studierende und junge Menschen an.

00:40:15: Wir haben die Studierenden gefragt wie sehr sie sich auf den Park freuen.

00:40:18: Juhu!

00:40:19: Richtig geil dass in Ling jetzt mal was Cooles gebaut wird.

00:40:21: Ich freu mich wahnsinnig.

00:40:22: ja ich habe richtig Bock bisschen meine Skills zu erweitern Ja, auf coole Menschen zu treffen.

00:40:27: Genau das war das Ziel – ein Ort für alle zu schaffen egal ob jung oder alt.

00:40:40: Henry und Robert vom Linken der Skateboard eV sind selbst seit vielen Jahren begeisterte Skater.

00:40:45: Und im Vorstand des Vereins.

00:40:47: Man kann alles fahren, man muss sich den Park mal angucken und generell war uns halt wichtig weil wir viele gute Skaters haben hier in Linken für lange Rails, lange Curves, lange Quartars teilweise dann eine Mini-Ramp damit drin und ein paar Spots die ja vielleicht auch nicht jeder fahren kann mit so einem Hole über einen Manual Gap und einfach dass man mit Flow durch dem Park fahren kann.

00:41:16: Der alte Park am Schlachthof war in die Jahre gekommen und nicht mehr das, was die Skater wollen.

00:41:21: Der Anlass war eigentlich den Skatepark wieder wettkampfsfähig zu machen also die Stadt wieder ins vorderlich zurück, weil mit dem alten Skate Park da konnte man natürlich keine wirklichen Wettkämpfe irgendwie in die Stadt reinholen oder auch generell die Nachwuchsfördern sondern da brauchte man schon irgendwas was überregional ansprechend war für alle.

00:41:39: doch wie sieht es aus bei den Studierenden?

00:41:44: Ich war zwar nie auf dem Alten, aber Grund ist ich wollte richtig oft.

00:41:48: Aber ich habe mich irgendwie nie getraut weil der so klein ist und immer wenn ich vorbeigelaufen bin waren halt da so eine eingeschworene Gruppe die auch relativ gut gescated sind und zwar auch direkt an einer großen Straße und ich hab mich da irgendwie nie wohl gefühlt oder mutig genug gefühlte hinzugehen und jetzt irgendwie selber auszuprobieren weil meine Skateskills nicht die craziesten sind.

00:42:06: Der alte war sehr zusammengeschustert und sah eher aus wie ein Trauerspieler.

00:42:10: Auch Linkens Bürgermeister Dieter Krone war am Tag der Eröffnung da und zeigt, wie wichtig dieser Ort für das Zusammenkommen der Gemeinschaft ist.

00:42:18: Das ist ein Treffpunkt für Jugendliche Kinder aber auch für junge Erwachsene und es ist sehr, sehr wichtig!

00:42:23: Und wenn man das Ganze mit deutschen Meisterschaft hier in Linken verbinden kann – ich denke dann haben wir schon vieles richtig gemacht.

00:42:28: Können sich die Studierenden vorstellen vor oder nach einem langen Uni-Tag auf den Skateplatz zu gehen?

00:42:33: Auf jeden Fall ja.

00:42:34: Ja, auf jeden Fall.

00:42:35: Nach der Uni sind's schon richtig ready.

00:42:37: Vor der Uni er weniger weil bei uns ... Unterricht um neun Uhr fünfzehn anfängt.

00:42:41: Aber so nach der Uni, um ein bisschen zu entspannen bestimmt?

00:42:45: Ja ich glaube vor der Uni nicht da muss ich schlafen.

00:42:47: aber so nach Der Uni vor allem jetzt wenn es so Sommer wird irgendwie die Abende ausklingen zu lassen mit coolen Leuten und einfach bisschen sich zu bewegen noch nach dem ganzen Sitzen und Lernen.

00:42:56: Habe ich Bock!

00:42:56: Also ob für den nächsten Trick eine Pause zwischen den Vorlesungen oder einfach zum Abschalten des Skate Park in Linges angekommen Und vielleicht ja auch das neue Wohnzimmer für die Skater Community und die Studierenden Am Wochenende noch auf dem Platz vor Tausenden Zuschauern.

00:43:41: Und jetzt wieder in der Bibliothek am Campus Ling!

00:43:48: Diese Situation kennt Malte Zundig nur zugut.

00:43:51: Der ein-zwanzigjährige studiert Betriebswirtschaftslehre am Campus Ling.

00:43:55: Zeitgleich ist der Untervertrag beim SV Mappen und spielt Fußball in der vierten deutschen Liga, die Regionalliga Nord.

00:44:02: Sein Fokus liegt zurzeit noch beim Fußball.

00:44:05: Im Jahr zwei Tausend Achtzehn wechselte er in das Jugendleistungszentrum Emsland zum SV Mappe und durchlief dort sämtliche Nachwuchsmannschaften.

00:44:14: Nun gehört er zusammen mit seinem Bruder Lasse dem Profi Kader an und hatte in der aktuellen Saison die große Chance, in die dritte Liga aufzusteigen.

00:44:27: Damit dieser Traum wahr wird muss intensiv trainiert werden.

00:44:34: Normalerweise ist es so dass ich jeden Tag Training habe.

00:44:37: auch vormittags heißt also das sich da meistens dann beim Training bin.

00:44:42: In der Regel habe ich einmal in einer Woche frei.

00:44:44: das kann ich dann auch so nutzen dass ich dazu unigeln kann und sonst versuche ich's halt wie sie mit meinem Trainingsplan vereinbart.

00:44:50: Hinter diesem Doppelleben steckt eine klare Motivation.

00:44:54: Sein Ziel ist es, neben dem Fußball auch seine berufliche Zukunft abzusichern.

00:45:00: Da die Fußballkarriere aufgrund des Alters oder Verletzungen früh vorbei sein kann, möchte er mit seinem BWL-Studium seine Zeit nach dem Fußball vorbereiten und sich eine gute Grundlage schaffen.

00:45:11: Doch dieses außergewöhnliche Leben sorgt auch im Studium für Reaktion!

00:45:15: Manche wissen das gar nicht unbedingt.

00:45:17: Einige waren aber auch ziemlich offen, damit da konnte ich mich dann auch gut mit austauschen.

00:45:21: Die haben da sehr offen reagiert.

00:45:24: Da kann ich auch nochmal zum Studiensekretariat.

00:45:26: Sie sind da eigentlich auch sehr offen gewesen und da konnte sich auch dadurch dass unsere BWL-Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt war also der ganze Studiengang.

00:45:34: War es bei mir so, dass ich mir meinen Stundenplan quasi selber legen konnte, sodass es dann halt mit meinen Trainingszeiten passt.

00:45:40: Dann muss ich sagen bin ich auch dankbar dafür, dass die Gelegenheit dazu habe.

00:45:45: Eine Herausforderung bleibt die aktuelle Lage, aber dennoch lange Trainingseinheiten, intensive Spiele und teilweise lange Auswärtsfahrten bis nach Flensburg.

00:45:54: Ein Kraftakt der nicht immer leicht ist.

00:45:56: Durch die Belastungen im Training ist es dann schon anstrengend wenn ich direkt vom Training zur Uni fahre.

00:46:01: Aber ich glaube das kennen jeder selber auch dass man generell einfach mal Tage hat wo's... Ein bisschen schwieriger ist sich zu motivieren.

00:46:07: Wenn ich beispielsweise wirklich keine Motivation, keine Kraft habe dann versuche es halt auf einen freien Tag zu legen.

00:46:13: Ansonsten muss man da manchmal einfach

00:46:14: durch.".

00:46:15: Und wer nach diesem Beitrag Malte Zumdig und den SV-Mappen mal selbst erleben möchte hat am kommenden Samstag die Chance dazu!

00:46:22: Um vierzehn Uhr trifft der SV Mappen in der Handsch Arena auf dem SC Weiche Flensburg Null Acht.

00:46:28: Tickets für das Spiel gibt es bereits ab zehn Euro online im Ticket Shop des SV MAPPEN.

00:46:39: Für ich?

00:46:41: In Linke hört der Döner für viele Studierende einfach zum Alltag dazu, ob zwischen den Vorlesungen nach dem Feiern oder als schnelles Abendessen.

00:46:48: Lingen bietet ein breites Angebot an Döners Läden – doch welcher ist der Beste!

00:46:53: Lilly Metternich, Rabéa Kaltöfer und Frankartix haben nach eurer Meinung gefragt und sich auf eine kleine kulinarische Mission begeben.

00:47:09: Leckere Falafel, frisches Gemüse und cremige Soßen.

00:47:13: Das allein verrät uns – es dreht sich um den Döner!

00:47:17: Für viele Studierende gehört er einfach dazu.

00:47:20: Schnell, lecker und settigend.

00:47:22: Ob in der Mittagspause nach dem Feiern oder zwischendurch.

00:47:26: Doch wo gibt's eigentlich den besten Döener entlingen?

00:47:29: Wir waren für euch auf dem Campus unterwegs und haben Studierende gefragt, was für sie einen guten Döner ausmacht.

00:47:36: Also mir ist beim Dönen wichtig dass es immer frisch ist und das es natürlich gut schmeckt und auch die Auswahl an Soßen da ist.

00:47:43: Man muss ein richtig knuspriges Brot haben und das Fleisch muss auch schön durch sein.

00:47:47: Ein gutes Bladenbrot muss schon ein bisschen getostet sein dann kommt eine gute Sauce drauf.

00:47:51: Das Fleisch muss gut kross sein aber ich finde da muss ordentlich Gemüse drin sein.

00:47:57: Neben der Qualität spielt aber auch der Preis eine wichtige Rolle, denn der ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

00:48:04: Während ein Döner früher noch drei bis vier Euro gekostet hat liegt er heute oft bei rund sieben bis neun Euro.

00:48:11: Laut ZDF.

00:48:12: heute kostete ein Döner.

00:48:16: Ich glaube, das ist immer noch fair.

00:48:19: Viel zu teuer!

00:48:21: Also ich finde acht Euro ist meine Grenze und sonst esse ich den nicht.

00:48:26: Trotz dem bleibt der Döener bei Studierenden beliebt.

00:48:29: also zurück zu der Frage wo gibt es eigentlich den besten Döners?

00:48:32: in Ling?

00:48:33: Mangaal.

00:48:34: Ich würde auf jeden Fall Manga sagen.

00:48:38: Ein Name fällt dabei immer wieder Mangal.

00:48:42: Wir haben uns den Laden genauer angeschaut und mit dem Inhaber Jihad Althunder gesprochen.

00:48:52: Viele Studenten sagen, dass es hier den besten Dünner inlingen gibt.

00:48:54: Woran liegt das?

00:48:57: Das daran liegt, dass wir wirklich sehr gute Qualität haben ob das Fleisch betrifft auch Brot betriffe.

00:49:05: Fleisch spielt wirklich viel Rolle und dass man frische Salats benutzt, jede Morgen das alles für die Spur breitet.

00:49:13: Auch Selbstbedingungen haben wir nicht.

00:49:16: Wir bedienen unsere Kunden gerne am

00:49:17: Tisch.".

00:49:18: Auch beim Thema Preis zeigt sich die Entwicklung.

00:49:21: Also als ich angefangen bin, Döner zu verkaufen.

00:49:23: damals hat es mit drei Euro achtzig angefangen.

00:49:26: Es steht über zwei tausend achtzehn, zweitausend neunzehnt.

00:49:30: Also heutzutage bekommt man Döners für acht Euro, acht Euro fünfzig und kommt drauf an, wo man ist auch für neun Euro.

00:49:37: Wie viele Studierende gehört der Döner weiterhin fest zum Alltag?

00:49:43: Und wenn es nach den meisten inlingen geht, ist die Antwort am Ende doch ziemlich eindeutig.

00:49:59: Kommen wir nun zu einem anderen Thema das ebenfalls vieler Studierenden beschäftigt – Die Partnersuche!

00:50:05: wo Studierende ihre Partner suchen oder kennengelernt haben und Updating-Apps wirklich so beliebt sind.

00:50:26: Das Studium ist eine Zeit der persönlichen Entwicklung, ein neues Umfeld neue Freunde und vielleicht sogar eine neue Beziehung – eine Phase des Lebens in der man sich als Mensch stark weiterentwickelt Besonders zwischen menschliche Beziehungen und Partnerschaften sind dafür wichtig denn sie bieten emotionale Stabilität und Sicherheit im Alltag.

00:50:47: Eine Frage, die jedes Paar gestellt bekommt ist – wo habt ihr euch denn kennengelernt?

00:50:53: Also ich habe meinen Partner kennengelernet indem ich ihm Spanischnachhilfe gegeben habe und irgendwann wurde dann aus der Spanische Nachhilfe ein bisschen mehr.

00:51:02: Ich bin jetzt seit kurzem erst in einer Beziehung und ich hab sie überhin nicht kennengeletten.

00:51:06: Ja also die hatte halt Verwandtschaft hier in der Umgebung entlingen und ich habe die dann halt irgendwann beim Einkaufen gesehen.

00:51:13: In Statistiken gab es lange Zeit klare Favoriten im Freundeskreis, in Vereinen bei der Arbeit und in der Schule Hochschule oder Universität.

00:51:24: Und da fragt man sich natürlich ist unser Campus Link ein Matchmaker?

00:51:28: Wir haben eine Studentin gefunden, die von ihren Erfahrungen berichtet.

00:51:32: Ja ich bin aktuell in einer Beziehung schon seit über zwei Jahren und ich habe meinen Freund hier an der Hochschule beim Campus Quiz kennengelernt und da hab' ich dann mein Freund mit anderen Freunden zusammen quasi angesprochen und ja... Da kamen wir ins Gespräch, haben Instagram ausgetauscht wie man das so kennt und ja weiter beschrieben sind im Kontakt geblieben.

00:51:54: Im Studienalltag sieht es so aus, dass wir oft in den Mittagspausen zusammen verbringen oder auch zwischen den Vorlesungen.

00:52:02: Und im Zweifel halt auch in der Freizeit, weil wir auch zusammenwohnen mittlerweile... Aber in den letzten zehn Jahren ist ein Kennenlernort immer beliebter geworden.

00:52:12: Dating-Apps.

00:52:13: Wir haben Studis gefragt ob Apps nun der wahre Weg zur Traumbeziehung sind?

00:52:18: Oder er doch anstrengt.

00:52:20: Ich finde je nachdem wie die Dating-Ziele sind, würde ich sagen.

00:52:24: Was ich jetzt hatte, dass ich eigentlich mehr so casual Sachen dating wollte.

00:52:28: Da sind die Apps halt cool für... Also ich glaube, das ist immer eine total individuelle Frage.

00:52:34: Es kann natürlich so ein Art Multiplicator darstellen, so eine Dating-App einfach um mehr Leute kennenzulernen aber grundsätzlich finde ich dass ja der erste persönliche Eindruck und die Ausstrahlung schon viel ausmacht und man sich dann einfach irgendwie mal kennenlernen kann.

00:52:46: und das ist natürlich persönlich immer einfacher als über eine DATING APP.

00:52:49: Ich hatte mir letztens hin runtergeladen und hab das auch wohl ein bisschen benutzt, so habe ich mit ein paar Leuten geschrieben.

00:52:56: Aber ich habe irgendwie gemerkt dass mich das voll... Keine Ahnung!

00:53:00: Ich fand es so trocken manchmal.

00:53:02: Ich kann auch ein bisschen Spaß haben ohne einen Freund vielleicht.

00:53:05: also ich habe ja auch Freundinnen und alles und das reicht mir im Moment doch einfach.

00:53:09: Wie wir sehen führen viele Wege nach Rom.

00:53:12: Es gibt kein Ja oder Nein auf die Frage, wo man seinen Partner am besten kennenlernt.

00:53:17: Die Studis können also unterschreiben, dass der Weg zum Glück oft zufällig entsteht.

00:53:23: Plan- oder Voraussagen kann man nichts!

00:53:26: Der wahre Matchmaker ist man schlussendlich selbst – oder auch nicht?

00:53:31: Das war Peter Fox Haus am See.

00:53:33: und jetzt im letzten Beitrag präsentieren wir ein spannendes Interview von Emilia Lindau und ihrem Großvater Jochen Tolpner.

00:53:42: Jochen Teubner hat bereits vor dreißig Jahren hier in Lingen Kommunikationsstudiert.

00:53:46: Und weil er so von seinem Studium begeistert war, ist seine Enkelin in seine Fußstapfen getreten und studiert nun ebenfalls am Lingnakampos.

00:53:54: Ich bin Emilia Lindau und ich bin heute im Campusradio mit einem ganz besonderen Besucher hier – Joachim für mich, Jochen Teubner!

00:54:02: Jochen ist mein Opa und er hat damals den selben Studiengang besucht, den ich jetzt heute besuche.

00:54:08: und ich dachte mal wir machen heute einmal ein Interview wie es damals und heute ist.

00:54:13: Ja, das finde ich ganz ausgezeichnet und wir blicken dann heute mal neunundzwanzig Jahre zurück hier als die Hochschule Lingen den Studiengang Kommunikation eingeführt hat.

00:54:27: Wir waren dreiunddreißig Studierende Und wir kamen aus den verschiedensten Berufen, denn es war ein Weiterbildungsstudiengang und die Voraussetzung war dass wir alle schon einen Hochschulabschluss absolviert hatten.

00:54:43: So hatten wir da Lehrerinnen, wir hatten Ingenieure Wir hatten dann auch Erzieherin und das waren natürlich besonders spannend.

00:54:52: Du hast schon vorher erwähnt eure Infrastruktur war ein bisschen anders aber ich würde gerne wissen wie dein Studienalltag so aussah.

00:55:00: Das war natürlich eine besondere Zeit.

00:55:02: Meine erste Hausarbeit habe ich noch auf einer Brassers geschrieben, die also eine Korrekturtaste hatte wenn ich einen Vortrag halten musste, war eben kein Computer sondern es war der gute alte Bildschreiber und er erwartete von uns das wir Folien gemalt hatten vorher um den entsprechenden Vortakt zu halten.

00:55:30: Nachdem wir dann unseren Vortrag gehalten haben, haben wir dann auch noch diese Vorträge an unsere anderen Studierenden.

00:55:38: Haben wir kopiert?

00:55:40: Ja davon habe ich zum Beispiel noch nicht gehört!

00:55:43: Aber schön davon mal zu wissen wenn wir jetzt gerade auch über Infrastruktur reden.

00:55:47: Ich hab hier zum Beispiel mein Studienalltag.

00:55:49: Wir haben hier die Mensa wo wir hingehen und was essen.

00:55:52: Wir haben eine Bibliothek, ein großes KD Gebäude Wo wir unsere Vorlesung halten.

00:55:57: Wie hast du dich mit den anderen Leuten getroffen?

00:55:59: Nach und nach hat unser Studienorganisator, der Herr Klaus Meier, dafür gesorgt, dass wir auch modern ausgetatet wurden.

00:56:09: Wir bekamen also die ersten Computer.

00:56:11: Auch ich habe von einer Kommilitone, die einen neuen Computer haben wollte, meinen ersten Computer gekauft und hatte dann darauf Excel und Microsoft.

00:56:23: Und damit habe ich dann auch meine entsprechenden Hausarbeiten im Computerform abgegeben.

00:56:29: Das war natürlich ein entsprechender Fortschritt.

00:56:32: Das damalige Studium war ein Studium mit den berühmten drei Säulen und die drei Söllen waren ja der mediale Kommunikation, die instrumentale Kommunikations- die darstellende Kommission und das Fach Betriebswirtschaft, die Grundlagen der Kommunikation.

00:56:51: für jemanden, der hinterher mit diesem Studium eine kleine Agentur aufbauen wollte oder eine entsprechende Vertretung in einer Firma.

00:57:00: Dieses Wissen was du hast muss ich direkt gerade an Praktikumsplätze denken.

00:57:05: Ich werde bald mein erstes Praktikum besuchen und bin auch schon ganz aufgeregt.

00:57:09: Habt ihr auch Praktikkumsplätzen eigentlich besucht?

00:57:11: Oder praktische Phasen irgendwie in euren Studiengang gehabt?

00:57:15: Ja, das haben wir aber in anderer Form.

00:57:18: Wir haben ja ein Viersemäßigestudium gehabt und bei einem viersemäßigen Studium waren die ersten beiden Semesterbasistudium.

00:57:27: Das heißt du musst es alle drei Säulen, die ich gerade genannt habe, musstest du in Vorlesung belegen nachweisend deine Hausarbeiten und dir mit verbunden Prüfungen machen Und musstes dich schon in innere Vorbereitung auf das vertiefende Studium orientieren.

00:57:44: Und in diesem Zusammenhang haben wir noch keine Praktikumsplätze, sondern wir haben Seminare gehabt.

00:57:50: Seminaren bei der Polizei, Seminäre beim Norddeutschen Rundfunk, Seminnare hier bei großen Firmen wie unter anderem BP dann die Meier werft und auch das Herrn Kraftwerk selbstverständlich egal ob es Hörfunk war oder ob es Fernsehen war ob es Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen war.

00:58:11: Wir sind immer sehr am praktischen Bereich, sind wir von unseren Sozialzentren ausgebildet worden.

00:58:17: Das Theoretische wurde auch abgefragt aber es wurde sehr viel Praktis gearbeitet und wir haben dadurch eben sehr sehr viel und gut gelernt.

00:58:26: Ich finde sehr gut, wie viel Positivest du einfach von einem Studiengang mitgenommen hast und hoffe natürlich dass ich und viele andere dieselben Erinnerungen mitnehmen werden.

00:58:34: Aber da doch schon von gewissen Redes welches Wissen ist dir denn prägend in Erinnerung geblieben?

00:58:39: Und benutzt du vielleicht sogar noch im Alltag?

00:58:41: das wissen is mir wirklich sehr gut zur Hilfe gekommen, weil ich hinterher habe ja in Presse und Öffentlichkeit gearbeitet.

00:58:51: Und zwar für die Bundeswehr – besonders natürlich im Auchstörnalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Umgang, Interviews mit Fernsehleuten oder auch ein Bericht schreiben für die Zeitung.

00:59:05: Das alles habe ich sehr, sehr gut umsetzen können und war sehr froh dass sich diese hervorragende Studie der Ausbildung hinter mich gebracht habe.

00:59:13: Eine meiner Kominitonen hat die Zeitungen Wirtschaftsecho gegründet vor fünfzehn Jahren und ich habe die ganze Zeit auch für sie dann etwas mitgearbeitet, Artikel geschrieben.

00:59:26: Und auch heute noch wenn ich in irgendeiner Weise in der Öffentlichkeit auftreten muss, muss etwas dokumentieren oder auch ein Bericht schreiben, dann bin ich sehr froh dass sich in der Hinsicht so gut das Studium absolvieren

00:59:41: konnte.".

00:59:42: Wie wunderbar wirklich, dass das Wissen einfach so prägend in Erinnerung bleibt aber Positiv einfach sich auf Menschen auswirken kann.

00:59:50: Jochen, ich stehe als junges Gemüse jetzt vor dir und wollte dich fragen wie findest du es dass ich denn denselben Studiengang wie du jetzt besuche?

00:59:59: Also ich habe ja mit dir vorher mal darüber gesprochen und habe dir von meinen positiven Erfahrungen in diesem Studium berichtet und auch hinterher von meiner praktischen Arbeit Und ich freue mich sehr, dass ich dich dazu veranlassen konnte in diesen Studiengang zu gehen.

01:00:15: Ich bin sehr froh, dass du heute in dieser wunderbaren Hochschule mit all diesen Möglichkeiten dieses Studium durchführst und darüber freue ich mich sehr und wünsche dir viel Glück!

01:00:28: Mit diesem bewegenden Beitrag sind wir am Ende unserer heutigen Sendung angekommen.

01:00:33: Wir hoffen, wir konnten euch gut unterhalten mit spannenden Geschichten aus dem Ausland, Einblicken in den neuen Skaterpark, sportlichen Highlights aus dem Emsland, Tipps und ehrlichen Meinungen rund um die Partnersuche im Studium.

01:00:45: Ein großes Dankeschön an Janik Heisbink, Leila Armit und Merit Bauer.

01:00:50: Jocelyn Henn, Julia Goehr und Veronique Koop für die Unterstützung hinter den Kulissen.

01:00:54: ohne euch wäre die heutige Sendung nicht zustande gekommen!

01:00:57: Und danke an alle, die im Fernseherstudio sitzen und uns supporten – ich hoffe ihr hattet viel Spaß dabei!

01:01:01: Natürlich auch Danke von mir, Laticia Benzki... ...und Jana Maynard.

01:01:05: Schöne Grüße an Familie Maynart aus Münster….

01:01:08: …und ganz liebe Grüße zu Familie Benzke aus Hameln und Familie Sakakini.. ..und wir grüßen auch noch Hilltrip unter Nova.

01:01:15: Wir sagen Tschüss vom Campus Ling der Hochschule Osnabrück.

01:01:18: Macht's gut, kommt gut durch die Woche und bis zur nächsten Sendung!

01:01:21: Ich hoffe es hat euch gefallen.

Über diesen Podcast

Wortgewand, wissensintensiv und musikalisch: das ist die Messlatte, die das Campus-Radio-Team der Hochschule Osnabrück sich gesteckt hat. Seit über zwanzig Jahren gehen die Studierenden des Instituts für Kommunikationsmanagement on air. Zu ihrem Portfolio gehören zahlreiche Magazinformate, Konzertübertragungen und Diskussionsforen. Ausgestrahlt werden die studentischen Sendungen auf der Ems-Vechte-Welle, dem lokalen Radiosender der Region (UKW 95,6 und www.emsvechtewelle.de). Zum Campus-Radio Team gehören jedes Jahr rund 30 Studierende des Bachelor Studiengangs Kommunikationsmanagement, die unter der Leitung von Prof. Dr. Margareta Bloom-Schinnerl vielseitige Beiträge für unterschiedliche Formate produzieren

von und mit Campus Radio Lingen

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